29.04.2010
Die Möglichkeiten der bildgebenden Diagnose- sowie der molekularen Zellmarkierungsverfahren und deren Konsequenzen für die Therapien waren Gegenstand der zweiten BayImmuNet-Arbeitssitzung 2010.
Unter der Leitung von Professor Dr. Christian Peschel, der im Netzwerk den Themenbereich federführend betreut, wurden neue bildgebende Verfahren und deren Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Referenten – PD Dr. Thomas Buck und Dr. Constantin Lapa von der Nuklearmedizinischen Klinik im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München – zeigten dabei die Potentiale von CT, PET, MRT sowie die verschiedenen Methoden der Zellmarkierung auf.
Für die immunologischen Forschungsansätze der BayImmuNet-Projekte könnten neue Methoden des Imaging und Cell Tracking wichtige prognostische Aussagen über Therapieeffekte haben und somit Konsequenzen für die Therapieansätze ermöglichen.